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	<title>Cloud Hosting List</title>
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	<description>Cloud Anbieter Vergleich &#38; Test</description>
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		<title>HostEurope Rootserver Cloud Test</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit April 2012 bietet HostEurope eine neue Art des Rootservers an, sogenannte virtualisierte Rootserver, also quasi Server-Instanzen in der Cloud. Auf der Webseite heißt es: Mehr Power: Die Root Server von Host Europe haben die volle Performance wie ein dedizierter Server durch fest zugewiesene CPU- und RAM-Ressourcen. Jeder Root Server erhält außerdem ein eigenes Hardware-RAID-Subset. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit April 2012 bietet HostEurope eine neue Art des Rootservers an, sogenannte virtualisierte Rootserver, also quasi Server-Instanzen in der Cloud. Auf der Webseite heißt es:</p>
<blockquote><p>
Mehr Power: Die Root Server von Host Europe haben die volle Performance wie ein dedizierter Server durch fest zugewiesene CPU- und RAM-Ressourcen. Jeder Root Server erhält außerdem ein eigenes Hardware-RAID-Subset.
</p></blockquote>
<h3>Hardware</h3>
<p>Dabei werden die Angebote in Professional und Premium Rootserver unterteilt. Bei Premium sind bis zu 8 vCores und bis zu 32GB RAM möglich. Bei Premium bis zu 2&#215;12 vCores und 96GB RAM. Laut HostEurope werden ausschließlich Intel XEON und AMD Multi-Core-CPUs eingesetzt. </p>
<p>Die zugrunde liegenden Server sind von HP und Dell. Weitere Details sind uns leider nicht bekannt.</p>
<h3>Virtualisierung</h3>
<p>Die eingesetzte Virtualisierungs-technologie ist Parallels Server Bare Metal. HostEurope dürfte einer der ersten größeren deutschen Hosting-Anbieter sein, die dieses Produkt nun in der Breite anbieten. Auch das US-Unternehmen Softlayer setzt diese Technologie zum Teil ein. Parallels Server Bare Metal sind Virtuozzo Container zusammen mit einer Hypervisor-Virtualisierung. Diese Lösung soll besonders einfach zu deployen sein und garantiert einen geringen Verwaltungsaufwand. So lassen sich auch die teilw. extrem günstigen Preise bei HostEurope erklären. Auf der Parallels Seite heißt es:</p>
<blockquote><p>
Parallels Server Bare Metal ist eine für die Cloud einsetzbare Virtualisierungslösung, die es Benutzern ermöglicht, mehrere virtuelle Maschinen und Container von Parallels simultan auf dem gleichen physischen Server einzusetzen. Damit können Sie Ihre Hardware-Ressourcen deutlich effizienter nutzen
</p></blockquote>
<p>Bare Metal geht eine Ebene tiefer als viele andere Lösungen und weißt jedem VM einen eigenen Kernel zu. Das verursacht eine höhere CPU-Last aber mehr Sicherheit und mehr Performance. Ein populärer Konkurrent zu Bare Metal ist Microsoft HyperV Hypervisior oder VMWare Server 2, welches völlig unabhängig vom Gastsystem ist.</p>
<h3>Betriebssysteme</h3>
<p>Dank Parallels Bare Metal ist es problemlos möglich, ISO-Images von diversen Betriebssystemen zur Verfügung zu stellen. Man hat eine ordentliche Auswahl an aktuellen Betriebssystemen (aktuelle Ubuntu, CentOS, Debian, Windows Server 2008 R2 Datacenter, Windows Web Server 2008) und wenn man möchte, kann man kinderlicht eine eigene ISO (bis zu 5GB) über das Controlpanel hochladen. Stets mit dabei ist das VNC-Remote Management, unabhängig von SSH und RDP.</p>
<p>Selbstverständlich kann wahlweise Parallels Plesk als Verwaltungsinterface gleich mitinstalliert werden.</p>
<h3>Sonstiges</h3>
<p>Bei allen Paketen ist eine Traffic-Flatrate mit dabei. Außerdem ist ein Permanent Snapshot und Daily Full Backup inklusive, hier muss jedoch angemerkt werden, dass der Snapshot eine Downtime des Systems zur Folge hat &#8211; was sehr ärgerlich ist.</p>
<p>Ansonsten gibt es wie immer optional mehrere iP-Adressen und den gewohnten 24/7 HostEurope Support. Besonders praktisch ist das automatische Monitoring von diversen Diensten wie z.B. HTTP, FTP, etc. Sobald ein Service ausfällt, erhält man automatisch eine E-Mail oder SMS.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die HostEurope Rootserver sind extrem günstig und fangen bereits bei 49€ monatlich an. Die Parallels Oberfläche steht auf soliden Beinen und bietet viele Funktionen. Für kleine bis mittlere Webseiten absolut empfehlenswert. Für größere Seiten fehlen uns wie schon bei der <a href="http://cloudlist.de/jiffybox-test/">Jiffybox</a> die echten Cloud-Feature wie z.B.: On-the-fly Skalierung der Ressourcen und eine echte Cloud-Visualisierungs-Technologie. Nachwievor findet man echte Cloud-Instanzen nur bei z.B. <a href="http://cloudlist.de/cloudsigma-test/">CloudSigma</a>. Wen das nicht stört ist bei HostEurope gut und günstig aufgehoben. Das Angebot kann monatlich gekündigt werden, somit geht man kein Risiko ein. Mit Parallels setzt das Unternehmen auf einen stabilen Software-Anbieter mit Features die stets weiterentwickelt werden.</p>
<div class="woo-sc-box tick  rounded full"><a href="http://cloudlist.de/l/hosteurope-rootserver/" rel="nofollow" target="_blank">Jetzt die HostEurope Rootserver testen</a>.</div>
<h3>Bilder vom Interface</h3>

<a href='http://cloudlist.de/hosteurope-rootserver-cloud-test/hosteurope-betriebssysteme-rootserver/' title='hosteurope-betriebssysteme-rootserver'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/05/hosteurope-betriebssysteme-rootserver-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="hosteurope-betriebssysteme-rootserver" title="hosteurope-betriebssysteme-rootserver" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/hosteurope-rootserver-cloud-test/hosteurope-daily-backup/' title='hosteurope-daily-backup'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/05/hosteurope-daily-backup-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="hosteurope-daily-backup" title="hosteurope-daily-backup" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/hosteurope-rootserver-cloud-test/hosteurope-snapshot/' title='hosteurope-snapshot'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/05/hosteurope-snapshot-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="hosteurope-snapshot" title="hosteurope-snapshot" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/hosteurope-rootserver-cloud-test/hosteurope-system-kontrolle/' title='hosteurope-system-kontrolle'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/05/hosteurope-system-kontrolle-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="hosteurope-system-kontrolle" title="hosteurope-system-kontrolle" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/hosteurope-rootserver-cloud-test/monitoring/' title='monitoring'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/05/monitoring-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="monitoring" title="monitoring" /></a>

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		</item>
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		<title>CloudSigma Test</title>
		<link>http://cloudlist.de/cloudsigma-test/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/cloudsigma-test/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[CloudSigma ging Mitte 2010 offiziell mit der europäischen Cloud an den Start. Die Grundsätze von CloudSigma sind Einfachheit, Flexibilität und komplette Freiheit. Das Unternehmen sitzt in Zürich (Schweiz) und bietet ein unvergleichbares Interface für das Management von Cloud Instanzen. Unser CloudSigma Erfahrungsbericht basiert auf 12 Monaten intensivem Arbeiten mit dem Interface und den dazugehörigen Funktionen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma.jpg"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma.jpg" alt="cloudsigma" title="cloudsigma" width="130" height="44" style="float:right;padding:0 0 5px 5px;" /></a>CloudSigma ging Mitte 2010 offiziell mit der europäischen Cloud an den Start. Die Grundsätze von CloudSigma sind Einfachheit, Flexibilität und komplette Freiheit. Das Unternehmen sitzt in Zürich (Schweiz) und bietet ein unvergleichbares Interface für das Management von Cloud Instanzen.</p>
<p>Unser CloudSigma Erfahrungsbericht basiert auf 12 Monaten intensivem Arbeiten mit dem Interface und den dazugehörigen Funktionen.</p>
<div class="woo-sc-box tick  rounded full"><a href="http://cloudlist.de/l/cloudsigmahome/" rel="nofollow" target="_blank">Jetzt CloudSigma 7 Tage kostenlos testen</a>.</div>
<h3>Das Cloud Server Interface</h3>
<p>Nachdem man sich einen Test-Account eingerichtet hat, steht schon gleich die erste Cloud Server Instanz zur Nutzung bereit. Dabei handelt es sich um ein Standard Fedora Live Linux Image mit KDE und vollem Root Zugriff. Bei Bedarf kann man sich auch über eine VNC Schnittstelle einloggen. Die Übersicht der Instanzen ist Übersichtlich und einfach zu verstehen, hier ein Einblick:<br />
<a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/fedora-cloud-linux.jpg"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/fedora-cloud-linux-300x172.jpg" alt="fedora-cloud-linux" title="fedora-cloud-linux" width="300" height="172" class="alignnone size-medium wp-image-157" /></a></p>
<p>Die Benutzeroberfläche mit der man seinen Server verwalten kann ist angenehm simpel. Nützliche Funktionen sind unter anderem: Mehrfache Server-und Laufwerksanzeigemodi, Gruppenserver-Management, ein Feed über Aktivitäten auf dem Account, Privates Messaging, aktuelle Account-Nutzung, direkter Upload von Laufwerksimages mit Pause-Funktion aus dem Browser heraus, Tastatur-Kürzel, Browser-interne Mehrzweck-Widgets und eine umfangreiche Bibliothek sofort benutzbarer Laufwerksimages. Hier ein Screenshot, bei dem man auch sehen kann, das die Oberfläche grafisch ansprechend und übersichtlich ist:</p>
<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma-web-interface.png"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma-web-interface-300x169.png" alt="cloudsigma web interface" title="cloudsigma web interface" width="300" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-161" /></a></p>
<h3>Hardware ohne Grenzen</h3>
<p>Was die Hardware Aspekte des Servers betrifft werden keine Wünsche offen gelassen. CPU, RAM und Festplatten lassen sich nach eigenen Wünschen flexibel skalieren. Intern sind die Laufwerke alle über ein redundantes RAID6-Array verbunden. Neu sind zubuchbare SSD-Festplatten die im Gegensatz zu den regulären Laufwerken deutlich schneller sind. In der momentanen Maximal-Konfiguration sind folgende Werte möglich:</p>
<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma-maximale-ressourcen-04-2012.jpg" alt="cloudsigma-maximale-ressourcen-04-2012" title="cloudsigma-maximale-ressourcen-04-2012" width="383" height="290" class="alignnone size-full wp-image-427" /></p>
<h3>Vielseitige und aktuelle Software Images</h3>
<p>CloudSigma bietet aktuelle und saubere Images für jede denkbare Linux Distribution, inkl. FreeBSD. Doch auch die Windows Fraktion darf sich glücklich schätzen. Windows 2008 und 2003 Server, Microsoft SQL Server 2008 und Exchange Images können jederzeit Lizenzweise gemietet werden. Seit Ende 2011 kann man außerdem Oracle&#8217;s Solaris über CloudSigma instanzieren. </p>
<h3>Cloud Applications mit Hilfe von Standing Cloud</h3>
<p>Eine Kooperation mit dem PaaS (Plattform as a Service) Anbieter Standing Cloud ermöglicht das One-Click instanzieren von populärer OpenSource Software wie z.B. WordPress, Drupal, Magento oder anderen Apps auf der CloudSigma Infrastruktur. Mit mehr als 100 Applikationen wird hier ein breites Inventar an sofort verfügbarer Software angeboten.</p>
<h3>Performance</h3>
<p>Bei dem Angebot handelt es sich um eine Public Cloud. Aus diesem Grund kann man beim Erstellen einer Instanz wählen, ob man die Festplatten via AES 256Bit verschlüsseln möchte. Das beinträchtigt die Geschwindigkeit nur minimal und man muss sich keine Sorgen mehr um die Datensicherheit machen. Die Daten selbst bleiben stets in der CloudSigma Umgebung in der Schweiz. Man muss sich also keine Sorgen darum machen, dass die Daten um die Welt wandern.</p>
<p>CloudSigma bietet eine SLA mit einer 100% Network Uptime Garantie an. Die Latenz wird mit 1ms oder weniger innerhalb des Netzwerks angegeben. Die generelle Performance des Netzwerks ist beeindruckend. In unserem Test war die Cloud stets verfügbar und sehr schnell.</p>
<p>Zusätzlich wird einem noch eine enorm vielseitige API geboten, die es ermöglicht eigene Applikation auf der Basis der CloudSigma Struktur aufzubauen.</p>
<h3>Neues Datencenter in den USA</h3>
<p>Am 28.09.2011 hat CloudSigma einen weiteren Datencenter in Las Vegas, USA an den Start gebracht. Ab sofort kann man beim Erstellen der eigenen Cloud-Instanz zwischen Zürich (Schweiz) und Las Vegas (USA) wählen.</p>
<h3>Rabatte bei Vorauszahlung</h3>
<p>Der schweizer IaaS-Provider bietet erhebliche Rabatte beim Vorauszahlen von Cloud-Instanzen an. So kann man alle einzel buchbaren Ressourcen für 1, 3, 6, 12, 24 und 36 Monate im voraus bezahlen. Das ergibt einen Preisnachlass von 3% bei 3 Monaten bis hin zu 45% bei 3 Jahren!</p>
<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma-rabatte.jpg"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/03/cloudsigma-rabatte-199x300.jpg" alt="cloudsigma-rabatte" title="cloudsigma-rabatte" width="199" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-425" /></a></p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Durch den Sitz in der Schweiz bietet die CloudSigma AG quasi ein Cloud Angebot auf neutralem Boden, das für jedes europäische Land interessant ist. In unseren Tests ist der Cloud Hosting Anbieter aus der Schweiz im Moment der Vorreiter. Das so vielseitige und einfach zu bediende Cloud Interface ist einzigartig. Durch die problemlose Setup-Prozedur und Features die von einfachen Entwickler-Servern bis zu Enterprise-fähigen Multilevel Cloud-Instanzen geboten werden ist CloudSigma sowohl für einzelne Freelancer, kleine und mittlere Unternehmen als auch Großunternehmen im B2B Bereich interessant. Probieren Sie es einfach einmal aus, sie werden überrascht sein wie simpel es ist.</p>
<p>Aktualisiert am 05.05.2012.</p>
<div class="woo-sc-box tick  rounded full"><a href="http://cloudlist.de/l/cloudsigmahome/" rel="nofollow" target="_blank">Jetzt CloudSigma 7 Tage kostenlos testen</a>.</div>
<p>CloudSigma Wertung:</p>
<!--A6--><!--L0-->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Drive &#8211; die Online Festplatte GDrive</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 17:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Drive ist heute am 24. April 2012 offiziell gestartet. Zu Beginn erhält man 1GB kostenlosen Speicherplatz. Bei Dropbox sind es hingegen nur 2GB an kostenloser Festplatten-Kapazität. Für gerade mal 2,50$ pro Monat erhält man satte 25GB an Speicherpatz. Neber einem lokal verknüpften Laufwerk soll es eine Online Oberfläche geben die an Google-Docs erinnert. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/03/google-drive-logo.jpg" alt="google-drive-logo" title="google-drive-logo" width="107" height="107" class="alignright size-full wp-image-471" />Google Drive ist heute am 24. April 2012 offiziell gestartet. Zu Beginn erhält man 1GB kostenlosen Speicherplatz. Bei Dropbox sind es hingegen nur 2GB an kostenloser Festplatten-Kapazität. Für gerade mal 2,50$ pro Monat erhält man satte 25GB an Speicherpatz. Neber einem lokal verknüpften Laufwerk soll es eine Online Oberfläche geben die an Google-Docs erinnert. Warum sich Google mit diesem Service so lange Zeit gelassen hat, weiß keiner. Gerüchte diesbzgl. gibt es schon seit Jahren.</p>
<p>Google arbeitet an breiter Front diverse Cloud-Angebote aus. So ist Google Music anfangs aufgrund fehlender Unterstützung durch die großen Plattenfirmen verspätet online gegangen. Jetzt erlaubt der Dienst die Speicherung von Musiksammlungen auf Googles Servern und ermöglicht komfortables Musik hören.</p>
<p>Der große Vorteil eines GDrive&#8217;s dürfte vor allem die Verknüpfung mit allen anderen bestehenden Services sein. Sei es Google Apps, Google Docs, Google Music oder auch Google+. Wir dürfen gespannt sein.</p>
<ul>
<li>Optimale Integration mit anderen Diensten wie Google Docs und GMail</li>
<li>Performante Suche</li>
<li>Umfangreiche Client-Software</li>
<li>Dateiformate direkt im Browser öffnen</li>
<li>Rechteverwaltung</li>
<li>Diskussionssystem</li>
</ul>
<h3>Google Drive Invite</h3>
<p>Wenn man im Moment die <a href="https://drive.google.com" target="_blank">Google Drive</a> Webseite besucht, erhält man nur folgende Info:</p>
<blockquote><p>Google Drive ist noch nicht bereit.</p></blockquote>
<p>Hintergrund ist, dass der Google Drive erst eingerichtet werden muss. Das kann je nach Warteschlange bis zu 24 Stunden oder länger dauern. Man sollte sich also ein wenig in Geduld üben, der Drive kommt bestimmt! <img src='http://cloudlist.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/03/google-drive-gdrive.jpg" alt="google-drive-gdrive" title="google-drive-gdrive" width="490" height="376" class="alignnone size-full wp-image-412" /></p>
<!--A1--><!--L0-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet PaaS?</title>
		<link>http://cloudlist.de/was-bedeutet-paas/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/was-bedeutet-paas/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Reihe der Cloud-Begriffsdefinitionen nehmen wir uns heute das Thema PaaS vor. PaaS hat sich zu einem bedeutenden Bereich des sogenannten Cloud Computing entwickelt und ist damit Teil einer weiteren Stufe der Evolution des Internets. Immer mehr Unternehmen lagern ihre bisher interne Datenverarbeitung aus, indem sie Software, Speicherkapazität oder Rechner in einem anderen Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/paas.gif"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/paas-300x225.gif" alt="paas" title="paas" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-466" /></a>In unserer Reihe der Cloud-Begriffsdefinitionen nehmen wir uns heute das Thema PaaS vor.</p>
<p><strong>PaaS</strong> hat sich zu einem bedeutenden Bereich des sogenannten Cloud Computing entwickelt und ist damit Teil einer weiteren Stufe der Evolution des Internets. Immer mehr Unternehmen lagern ihre bisher interne Datenverarbeitung aus, indem sie Software, Speicherkapazität oder Rechner in einem anderen Netzwerk „mieten“.</p>
<p>Die Zielsetzung des Cloud Computing Modells „PaaS“ ergibt sich bereits aus der englischen Bezeichnung „Platform as a Service“, was in Deutsch soviel wie „Basisprogramm als Dienstleistung“ bedeutet. Anstelle von Hardware wie Rechnerleistung und Speicher als virtuelle Maschinen (IaaS &#8211; „Infrastructure as a Service) oder die Bereitstellung fertiger Software (SaaS &#8211; „Software as a Service“) wird bei „PaaS“ das gesamte Betriebssystem und die notwendige Middleware bereitgestellt, das zum Beispiel ein Softwareentwickler benötigt, um ein Programm zu erstellen und zu testen. Auch ein Kunde, der seine eigene Webseite betreiben möchte, profitiert von „PaaS“, ohne sich mit den notwendigen administrativen Pflichten wie Verwaltung des Servers und Ähnlichem beschäftigen zu müssen.</p>
<h2>Einsatzgebiete von PaaS</h2>
<p>Als Weiterentwicklung des „SaaS“ können Cloud-Nutzer durch „PaaS“ ohne Installationen und Downloads jederzeit auf Betriebssysteme und deren Services zugreifen. Allgemein können „PaaS“ &#8211; Dienste in Datenbanken, Programmierumgebungen und Verwaltungswerkzeuge kategorisiert werden. Zu den bekannteren Beispielen für „PaaS“ gehören unter anderem <a href="http://cloudlist.de/microsoft-azure-cloud/">Microsofts Windows Azure</a>, Google Chrome OS (sofern man entsprechende Funktionen nutzt) und Dienste wie die Google App Engine oder auf bestimmte Programmiersprachen fokusierte Anbeiter wie z.B. phpfog.com im Fall von PHP.</p>
<p>Hier sieht man eines der größten und bedeutendsten Einsatzgebiete von PaaS, die Entwicklung von „Stand Alone“ Applikationen, die dem Nutzer durch eine grafische oder funktionelle Schnittstelle zugänglich gemacht werden. Es gibt inzwischen viele Webanwendungen, die mit Hilfe von „PaaS“ als Google App entwickelt und erfolgreich vertrieben werden. Ebenfalls sehr geeignet ist „PaaS“ für die Entwicklung sogenannter Add-Ons bereits etablierter Betriebssysteme oder Software Programme.</p>
<p>Ein noch recht unerschlossenes Anwendungsgebiet von PaaS hingegen bezieht sich auf die Entwicklung von Cloud-Diensten, die wiederum die Interoperabilität und Integration zwischen heterogenen cloud-basierten Anwendungen ohne grafische Schnittstellen ermöglichen, das sogenannte „iPaaS“. Ein gutes Beispiel dafür ist das neu entwickelte „Mule iON“. Selbst als Cloud-Dienst entwickelt, benötigt „Mule iON“ keine Installation, dient aber der Integration verschiedener Cloud-Angebote und deren Anbindung an das lokale System. Damit bietet sich dieser Cloud-Dienst als guter Einstieg in das Cloud Computing an. Nicht zu unterschätzen ist ein dritter Anwendungsbereich von „PaaS“: die Möglichkeit, Anwendungen in kontrollierter, skalierter Umgebung auszuführen. Hierbei geht es nicht um das Entwickeln oder Testen von Software, sondern vielmehr um die Sicherheit. Interessant ist auch das sogenannte offene PaaS. Hier kann der Entwickler ganz ohne Beschränkungen von Datenbanken, Programmiersprache oder Betriebssystem kreativ tätig werden.</p>
<h2>PaaS ist noch ein Underdog</h2>
<p>Während „PaaS“ bei Weitem noch nicht so verbreitet ist wie <a href="http://cloudlist.de/was-bedeutet-iaas/">IaaS</a> oder SaaS, gibt es doch heute mittlerweile über 100 Anbieter in diesem Bereich. Die Vorteile von „PaaS“ liegen auf der Hand: Anstelle teurer Software und deren umständliche Installation und Wartung kostet die Nutzung der nötigen Cloud-Dienste nur wenige Euro. Auch wird eine globale Zusammenarbeit &#8211; zum Beispiel bei der Weiterentwicklung von Betriebssystemen und Software &#8211; möglich, da nun Firmen mit verschiedenen Standorten auf die gleiche Umgebung zugreifen können.</p>
<p>Allerdings ist auch die Abhängigkeit von externen Anbietern nicht zu unterschätzen. Bei einem eventuellen Ausfall des Cloud-Dienst-Anbieters kann u.U. eine ganze Firma plötzlich stillstehen, wenn die Mitarbeiter auf den PaaS-Dienst angewiesen sind. Auch ist die Möglichkeit der Spionage bei Cloud Computing höher einzuschätzen als bei gesicherter interner Datenverarbeitung.</p>
<p>Noch nicht abzusehen ist die mögliche Flexibilität von „PaaS“-Angeboten. Da sich die Bedürfnisse und Ansprüche der Enduser ständig ändern und weiterentwickeln, bleibt abzuwarten, ob „PaaS“ dieser Tatsache Folge leisten kann und seine Cloud-Dienste ebenfalls regelmäßig den veränderten Marktbedingungen anpassen kann. Die Gefahr besteht vor allem in der Bindung zu dem jeweiligen PaaS System. Wenn man die verfügbare PaaS-Programmiersprache annimmt und sich entscheidet damit Applikationen zu entwickeln, ist es schwierig diese Plattform irgendwann womöglich zu wechseln, da alles an die Bedürfnisse der jeweiligen Plattform angepasst ist.</p>
<!--A3--><!--L0-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist VMware View</title>
		<link>http://cloudlist.de/was-ist-vmware-view/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/was-ist-vmware-view/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Software]]></category>

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		<description><![CDATA[VMware ist eine Softwarelösung zur Zentralisierung und einfachen Verwaltung von Anwendergeräten und deren installierte Software in einem professionellen Rahmen. Die Grundidee dahinter ist die Verlagerung der Hauptkomponenten wie Betriebssystem, Anwedungen und die Anwender-Daten auf einen zentralen Server. Dort werden virtuelle Desktops bzw. andere Clients wie zum Beispiel mobile Endgeräte oder Thin-Clients gespeichert und auf jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VMware ist eine Softwarelösung zur Zentralisierung und einfachen Verwaltung von Anwendergeräten und deren installierte Software in einem professionellen Rahmen. Die Grundidee dahinter ist die Verlagerung der Hauptkomponenten wie Betriebssystem, Anwedungen und die Anwender-Daten auf einen zentralen Server. Dort werden virtuelle Desktops bzw. andere Clients wie zum Beispiel mobile Endgeräte oder Thin-Clients gespeichert und auf jedem Hardware-Client verfügbar gemacht. So hat der Anwender überall Zugriff auf seine Daten und stets dieselben Programme und das gleiche Betriebssystem zur Hand.</p>
<p>Durch das vereinfachte VMware Desktop-Management erreicht man eine höhere Sicherheit und Kontrolle &#8211; gleichzeitig mehr Performance für die Anwender. Der Schlüssel dahinter ist ein sogenanntes Master Image, das zentral erstellt und gespeichert wird. Dieses Image enthält ein Betriebssystem und ein vorbestimmtes Set an Anwendersoftware welches auf beliebig viele Desktop-Clients installiert werden kann.</p>
<h2>Mögliche Einsatzgebiete</h2>
<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/View5_Marketecture_de.png"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/View5_Marketecture_de-300x242.png" alt="View5_Marketecture_de" title="View5_Marketecture_de" width="300" height="242" class="alignright size-medium wp-image-448" /></a>Diese Lösung ist vor allem für große Firmen von unschätzbarem Wert, denn VMware bietet dem Anwender und dem Administrator gleichermaßen die gewünschten Anforderungen. Der User kann flexibel von überall auf seine Daten zugreifen, zugleich bleiben dem IT-Administrator die gewünschte Sicherheit und Kontrolle über das Netzwerk. Über eine zentrale Konsole kann es einfach und schnell verwaltet werden. Anwender haben so von praktisch jedem Computer im Netzwerk Zugriff auf ihren eigenen personalisierten Desktop und ihre Daten. Tatsächlich befindet sich der virtuelle Desktop, die Anwendungen und die User-Daten aber im Rechenzentrum, in dem jeder Anwender seinen eigenen virtuellen Desktop und die dazugehöre, virtuelle Festplatte besitzt.</p>
<p>Die Flexibilität beim Zugriff auf die Desktops ermöglicht es dem Anwender auch von unterwegs mit mobilen Geräten auf die Daten zuzugreifen. Mit dem lokalen Modus kann man seinen virtuellen Desktop temporär auf dem Endgerät speichern und so auch ohne Netzwerverbindung arbeiten. Ist das Gerät das nächste mal online, werden die Daten automatisch synchronisiert.</p>
<h2>Welche Probleme löst VMware View</h2>
<p>Ein Hauptvorteil, den eine solche Lösung mit sich bringt, ist die einfachere und effizientere Möglichkeit Patches oder neue Anwendungen für die User zu installieren. Hier muss man lediglich das Master-Image für die jeweilige Gruppe updaten und nicht alles Desktops einzeln. Die Master-Image-Lösung ermöglicht es aber auch die redundanten Daten auf ein Minimum zu reduzieren und verringert dabei gleichzeitig den Speicherbedarf. Übrigens: Wenn Sie einen professionellen Partner für VMware Lösungen suchen können wir den <a href="http://www.cristie.de/tatigkeitsfelder/virtualisierung/vmware-vdi/" target="_blank">Virtualisierungsspezialisten Cristie</a> empfehlen.</p>
<h2>Funktionen von VMware View</h2>
<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/VMware-View-Composer-Admin-lg.jpg"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/VMware-View-Composer-Admin-lg-300x162.jpg" alt="VMware-View-Composer-Admin-lg" title="VMware-View-Composer-Admin-lg" width="300" height="162" class="alignright size-medium wp-image-449" /></a>
<ul>
<li>zentrale Verwaltung von Desktop-Clients</li>
<li>erstellen eines Master-Image mit OS, Software und Userdaten</li>
<li>einfaches zuweisen neuer Anwedungen für User über VMWare  View Administrator</li>
<li>virtualliserung von Anwendungen mit VMWare Thinapp</li>
<li>lokaler Modus für Offline-Betrieb</li>
</ul>
<h2>Verfügbare Versionen</h2>
<ul>
<li>VMware View Enterprise beinhaltet VMware vSphere Desktop, VMware vCenter Server und VMware View Manager diese Paketlösung bietet alles was man zum benötigt um die virtuellen Desktops mit VMware zu nutzen</li>
<li>VMware View Premier beinhaltet die kompletter Enterprise Version und zusätzlich VMware View Composer, View Persona Management, VMware View Client mit lokalem Modus sowie vShield Endpoint und VMware ThinApp. Mit dieser Version kann man die kosten im Unternehmen noch einmal drastisch senken. Das vereinfachte Management von Benutzerdaten und Software ermöglicht effizienteres Arbeiten sowohl beim Endanwender als auch in der IT.</li>
<li>Es gibt natürlich auch Upgrades für bestehende Kunden und Besitzer der Enterprise Version auf das Premier-Paket.</li>
</ul>
<h2>Mobiler Client</h2>
<p>Mobil und unterwegs auf die Daten der Firma oder des eigenen PC&#8217;s zugreifen zu können wird immer mehr von Anwenderseite aus gefordert. VMware View bietet hier zwei die Möglichkeiten. Über den lokalen Modus des VMWare View Clients kann man seinen virtuellen Desktop mit auf die Geschäftsreise nehmen. Zu diesem Zweck wird das Master-Image auf der lokalen Festplatte gespeichert.</p>
<p>Weiterhin besteht die Möglichkeit über eine App mit einem Android oder iOS basiertem Tablet auf den virtuellen Desktop zuzugreifen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktsuche oder Webseiten-Suche mit Amazon CloudSearch</title>
		<link>http://cloudlist.de/produktsuche-oder-webseiten-suche-mit-amazon-cloudsearch/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Amazon hat einen performanten und ausgeklügelten Such-Service (Indexierung und Retrieval) an den Start gebracht, der performanceabhängig abgerechnet wird. Der Service macht v.a. spezifischen Shopsuche-Angeboten wie z.B. Fact-Finder im Punkto Preis und Verfügbarkeit Konkurrenz. Die Einrichtung des Amazon CloudSearch-Service ist AWS-typisch relativ einfach &#8211; man legt eine Search Domain an, konfiguriert sie und lädt anschließend &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon hat einen performanten und ausgeklügelten Such-Service (Indexierung und Retrieval) an den Start gebracht, der performanceabhängig abgerechnet wird. Der Service macht v.a. spezifischen Shopsuche-Angeboten wie z.B. Fact-Finder im Punkto Preis und Verfügbarkeit Konkurrenz.</p>
<p>Die Einrichtung des Amazon CloudSearch-Service ist AWS-typisch relativ einfach &#8211; man legt eine Search Domain an, konfiguriert sie und lädt anschließend &#8211; via JSON oder XML &#8211; die zu indexierende Dokumente hoch (auf Wunsch auch SSL-verschlüsselt). Schon kurze Zeit später kann die Suche produktiv eingesetzt werden. Der Dienst hält den gesamten Suchindex im RAM und bietet dadurch sehr schnelle Reaktionszeiten.</p>
<p>Die Suchfunktionen beinhalten freie Textsuche, vielfältige Suche, anpassbares Ranking, konfigurierbare Suchfelder, Optionen zur Textverarbeitung sowie eine Indizierung der Daten in quasi Echtzeit. Bezahlt wird nach dem pay-as-you-go Prinzip. Ein weiteres Plus ist die einfache Administration über das AWS Interface oder die dazugehörige API.</p>
<p><a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon-cloudsearch-aws.png"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon-cloudsearch-aws-300x190.png" alt="amazon-cloudsearch-aws" title="amazon-cloudsearch-aws" width="300" height="190" class="alignnone size-medium wp-image-417" /></a> <a href="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon-cloudsearch-stopwords.png"><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2012/04/amazon-cloudsearch-stopwords-300x148.png" alt="amazon-cloudsearch-stopwords" title="amazon-cloudsearch-stopwords" width="300" height="148" class="alignnone size-medium wp-image-418" /></a></p>
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		<title>JiffyBox Test</title>
		<link>http://cloudlist.de/jiffybox-test/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/jiffybox-test/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Anbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt für Cloud-Computing oder auch IaaS (Infrastructure as a Service) ist noch recht jung. Ein Anbieter der sich in Deutschland bereits früh etabliert hat ist die Domainfactory mit ihrer Jiffybox, zumindest was Unix Systeme betrifft. Mit Hilfe der Jiffybox ist es möglich sogenannte Cloud-Server in sekundenschnelle zu starten und zu nutzen. Unser Jiffybox Erfahrungsbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="jiffyboxlogo" src="http://cloudlist.de/images/jiffyboxlogo.jpg" alt="" width="210" height="92" />Der Markt für Cloud-Computing oder auch <a href="http://cloudlist.de/was-bedeutet-iaas/">IaaS</a> (Infrastructure as a Service) ist noch recht jung. Ein Anbieter der sich in Deutschland bereits früh etabliert hat ist die Domainfactory mit ihrer Jiffybox, zumindest was Unix Systeme betrifft. Mit Hilfe der Jiffybox ist es möglich sogenannte Cloud-Server in sekundenschnelle zu starten und zu nutzen. Unser Jiffybox Erfahrungsbericht basiert auf einem intensiven Testzeitraum von zwölf Monaten.</p>
<h3>Jiffybox Erfahrungsbericht</h3>
<p>Wir nutzen die Jiffybox nun seit ca. 12 Monaten für bestimmte Projekte von uns. Sie stellt im Rahmen der vordefinierten Pakete einen jederzeit skalierbaren virtuellen Server zur Verfügung. Die Leistung lässt sich flexibel an den jeweiligen Bedarf anpassen, dabei ist die sekundengenaue Abrechnung sehr komfortabel. Das Control Panel ist aufgeräumt und die Navigation klar verständlich.</p>
<p>Bei der Linux Distribution sowie dem Kernel kann man frei aus einem großen vorbereiteten Pool wählen. Die Installation des Images läuft vollkommen automatisch und dauert in der Regel ca. 5 Minuten, hier ist die Festplattengröße ein entscheidender Faktor. Man erhält einen vollwertigen Root-Zugriff so wie bei einem physikalisch verfügbaren dedicated Server. Die JiffyBox stellt aktuell 5 Leistungsstufen als sogenannte &#8220;<strong>CloudLevel</strong>&#8221; zur Auswahl. Sogar im laufenden Betrieb kann man auf eine andere Stufe wechseln, hierfür ist jedoch eine Downtime von ungefähr 10-30 Minuten erforderlich, je nachdem wie groß das aktuelle Image ist und auf wieviel Speicherplatz erweitert werden muss. Ein Downgrade ist ebenso möglich.</p>
<p>Übersicht über die verschiedenen Cloud Level:<br />
CloudLevel 1: 1GB RAM, 50GB Festplatte, 2 CPU Kerne<br />
CloudLevel 2: 2GB RAM, 100GB Festplatte, 4 CPU Kerne<br />
CloudLevel 3: 4GB RAM, 200GB Festplatte, 4 CPU Kerne<br />
CloudLevel 4: 8GB RAM, 350GB Festplatte, 4 CPU Kerne<br />
CloudLevel 5: 16GB RAM, 600GB Festplatte, 4 CPU Kerne</p>
<p>Benötigt man einen Cloud-Server bzw. Cloud-Instanz vorübergehend nicht, hat man die Möglichkeit sie einzufrieren. Dabei fallen deutlich geringere Preise pro Stunde an und die Daten bleiben erhalten. Das Einfrieren und wieder auftauen dauert in der Regel ca. 10-15 Minuten, je nach Größe der Instanz.</p>
<p>Wer zusätzliche IP Adressen benötigt kann bis zu 3 Stück dazubestellen (mit Angabe des Nutzungsgrunds, einmalig 9,95€ pro IP). Nach Freischaltung lassen sie sich über das Interface bequem der jeweiligen Instanz zuordnen.</p>
<p>Weiterhin sind 1000GB Traffic monatlich inklusive, jedes weitere GB kostet 0,09€. Das enthaltene Kontingent gilt für alle Jiffyboxen kommuliert, also nicht pro Instanz.</p>
<p>Abgerechnet wird pro Monat, sofern die Instanz einen vollen Monat läuft, ergeben sich folgende Preise:<br />
CloudLevel 1: 14,88€<br />
CloudLevel 2: 29,76€<br />
CloudLevel 3: 52,08€<br />
CloudLevel 4: 96,72€<br />
CloudLevel 5: 186,00€</p>
<p>Hier einige Bilder des Interfaces:<br />

<a href='http://cloudlist.de/jiffybox-test/jiffyboxlevel-2/' title='jiffyboxlevel'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/02/jiffyboxlevel1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jiffyboxlevel" title="jiffyboxlevel" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/jiffybox-test/jiffybox-backups/' title='jiffybox-backups'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/02/jiffybox-backups-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jiffybox-backups" title="jiffybox-backups" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/jiffybox-test/jiffybox-interface/' title='jiffybox-interface'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/02/jiffybox-interface-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jiffybox-interface" title="jiffybox-interface" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/jiffybox-test/jiffybox-interface-details/' title='jiffybox-interface-details'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/02/jiffybox-interface-details-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jiffybox-interface-details" title="jiffybox-interface-details" /></a>
<a href='http://cloudlist.de/jiffybox-test/jiffybox-statistiken/' title='jiffybox-statistiken'><img width="150" height="150" src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/02/jiffybox-statistiken-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="jiffybox-statistiken" title="jiffybox-statistiken" /></a>
</p>
<h3>Was die Jiffybox im Detail bietet</h3>
<p>Zwei bis vier CPU-Kerne pro Server, Einfrieren nicht aktiv genutzter Server, Virtualisierung auf Basis von Xen, umfangreiche Backup-Möglichkeiten (täglich/wöchentlich/monatlich), Duplizieren von Servern, Konfiguration unterschiedlicher Profile, SSH- und webbasierter Konsolen-Zugriff, eigene feste IP-Adressen, energie-effiziente HighEnd-Serversysteme, kostenfreier interner Datentransfer, bestmögliche Absicherung durch RAID10-Verbund, Recovery-System für Notfälle, garantierter Arbeitsspeicher, Service-Level-Agreement, hinterlegen von SSH-Public-Keys, Fernsteuerung über API-Zugriff.</p>
<h3>Unser Fazit:</h3>
<p>Die Jiffybox ist ein performantes Cloud-Server-Angebot und bietet ein intuitives Interface an. Was uns ein wenig stört ist, dass die Leistungs-Spezifikationen in Pakete gebündelt sind. Eine richtige Cloud überlässt dem Nutzer hier vollkommene Freiheit. Weiterhin werden ausschließlich Linux Images angeboten, Windows Server Benutzer werden hier leider nicht fündig. Die Hardware Levels sind nach oben beschränkt, das heißt Paket 6 bietet maximal 16GB RAM, 600GB Festplatten Platz und 4 CPU-Kerne. </p>
<p>Positiv ist, dass jede Nacht ein Backup der Instanzen angelegt wird, somit ist es problemlos möglich auf die Version von gestern oder vorgestern zu wechseln falls mal etwas schief gelaufen ist. Wir selbst konnten uns nach ausgiebiger Nutzung von der Jiffybox überzeugen und setzen sie im Moment für diverse Web-Projekte ein. Besonders die regelmäßigen Backups des installierten Images inkl. aller Daten ist sehr komfortabel.</p>
<p>Alles in allem ein gelungenes Angebot mit einer flexiblen Ressourceneinteilung. Das Angebot lässt sich 24h gratis testen, dafür ist lediglich eine Verizifierung via Telefon erforderlich. Dennoch sei gesagt, dass es unserer Meinung nach noch kein echtes <a href="http://cloudlist.de/was-bedeutet-iaas/">Cloud IaaS Angebot</a>. Unter echt verstehen wir komplette Flexibilität bei der Einstellung der Hardware Ressourcen und keine Unterteilung in Pakete, das erinnert uns zu sehr an traditionelles Hosting. Daher bleibt bis dato unsere Nummer 1 Cloud Hosting Empfehlung die Full-IaaS-Cloud von <a href="http://cloudlist.de/cloudsigma-test/">CloudSigma</a>, die man übrigens ebenso kostenlos testen kann.</p>
<p>Wenn Sie die JiffyBox bereits getestet haben oder damit arbeiten, würden wir uns über eine kurze Bewertung mit einem optionalen Kommentar sehr freuen.</p>
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		<title>Der Unterschied zwischen traditionellem Hosting und Cloud Hosting</title>
		<link>http://cloudlist.de/der-unterschied-zwischen-traditionellem-hosting-und-cloud-hosting/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/der-unterschied-zwischen-traditionellem-hosting-und-cloud-hosting/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[1&#038;1, HostEurope, Hetzner, Strato und viele andere, sind mit traditionellen Hosting-Produkten groß geworden. Den Webspace mit 1GB Speicherplatz, 10 E-Mail Adressen, 3 Datenbanken und 50GB Traffic für 15 EUR im Monat oder der dedizierte Server mit entsprechenden Spezifikationen gibt es dort von der Stange. Managed Hardware Bei dedizierten Servern entfällt für den Kunden ebenso wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/12/cloud-vs-traditionelles-hosting.jpg" alt="cloud-vs-traditionelles-hosting" title="cloud-vs-traditionelles-hosting" width="200" height="150" class="alignright size-full wp-image-392" />1&#038;1, HostEurope, Hetzner, Strato und viele andere, sind mit traditionellen Hosting-Produkten groß geworden. Den Webspace mit 1GB Speicherplatz, 10 E-Mail Adressen, 3 Datenbanken und 50GB Traffic für 15 EUR im Monat oder der dedizierte Server mit entsprechenden Spezifikationen gibt es dort von der Stange.</p>
<h3>Managed Hardware</h3>
<p>Bei dedizierten Servern entfällt für den Kunden ebenso wie bei der Cloud die Notwendigkeit, selbst Serverhardware zu kaufen und zu pflegen. Der Hauptunterschied liegt jedoch in der Schnelligkeit der Bereitstellung. Ein Plattformdienst wie z.B. GAE skaliert transparent und ein <a href="http://cloudlist.de/was-bedeutet-iaas/">IaaS</a> Provider wie Amazon EC2 oder <a href="http://cloudlist.de/cloudsigma-test/">CloudSigma</a> kann innerhalb weniger Minuten virtuelle Instanzen und Speicherressourcen zuschalten. Bei traditionellem Hosting würde eine Erweiterung der Hardware mehrere Stunden dauern, sofern das überhaupt möglich ist.</p>
<h3>Pay by Usage</h3>
<p>Ein weiterer Unterschied ist, dass ein regulärer dedizierter Server ohne Rücksicht auf die Auslastung abgerechnet wird. Es spielt also keine Rolle, ob die Hardware stets zu 100% ausgelastet ist oder zu 0%, kosten tut der Server immer das gleiche. Lediglich der Traffic wird ab einem bestimmten Kontingent seperat abgerechnet. In einer öffentlichen Cloud werden nur die genutzen Ressourcen in Rechnung gestellt. Ein weiterer Vorteil der Cloud ist die große Anzahl an Werkzeugen auf Kommandozeilenebene sowie hilfreiche Tools zur Steuerung der Instanzen. So ist z.B. ein Zugriff über VNC oder Web-Konsole in der Regel stets inklusive. Oftmals sind auch regelmäßige Snapshots, also Backups der Instanz, bereits inklusive.</p>
<h3>Flexible Skalierung</h3>
<p>Serverumzüge gehören quasi der Vergangenheit an. So musste man früher alle 2-3 Jahre den Server austauschen, da die Hardware veraltet war und es an der Zeit war upzugraden. In der Cloud bekommt man davon gar nichts mit. Die Instanz läuft unabhängig von der zugrundeliegenden Hardware. Wenn man mal mehr Power benötigt, schiebt man den Regler einfach in die richtige Richtung und hat schon innerhalb weniger Sekunden oder Minuten mehr RAM, CPU oder Speicherplatz zur Verfügung. Abgerechnet wird in der Regel auf Minutenbasis. </p>
<p>Die Kosteneinsparung ist v.a. für Unternehmen die vorher ihre eigene Hardware gemanaged haben enorm. <a href="http://cloudlist.de/cloud-hosting-vergleich/">Probieren Sie es einfach einmal aus</a>, viele Cloud Hosting Unternehmen bieten kostenlose Test-Accounts an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Node.js in der Cloud &#8211; mit Azure</title>
		<link>http://cloudlist.de/node-js-in-der-cloud-mit-azure/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/node-js-in-der-cloud-mit-azure/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 09:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud News]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft hat seinen Cloud-Dienst Microsoft Azure um einige Funktionen erweitert. Absofort ist das BigData-Framework Hadoop als Community Technology Preview verfügbar. Mit dabei sind JavaScript-Bibliotheken zum Erstellen von Map-Reduce-Funktionen. Zur Nutzung muss man sich vorab anmelden, Anfang 2012 ist Hadoop dann für die allgemeine Verwendung bereit. Weiterhin ist nun Node.js Teil des Azure-SDK. Der Code steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/12/azure-node.jpg" alt="azure-node" title="azure-node" width="170" height="34" class="alignright size-full wp-image-387" />Microsoft hat seinen Cloud-Dienst <a href="http://cloudlist.de/microsoft-azure-cloud/">Microsoft Azure</a> um einige Funktionen erweitert. Absofort ist das BigData-Framework Hadoop als Community Technology Preview verfügbar. Mit dabei sind JavaScript-Bibliotheken zum Erstellen von Map-Reduce-Funktionen. Zur Nutzung muss man sich vorab anmelden, Anfang 2012 ist Hadoop dann für die allgemeine Verwendung bereit.</p>
<p>Weiterhin ist nun Node.js Teil des <a href="http://cloudlist.de/azure-sdk-v1-6-veroffentlicht/">Azure-SDK</a>. Der Code steht unter der Apache-Lizenz 2.0 auf Github bereit. Die Lizenz wird jetzt auch für die Azure .NET- und Java-Bibliotheken verwendet. Eine Anbindung an die freie NoSQL-Datenbank MongoDB ist ebenso möglich.</p>
<p>Mehr Platz: Eine Azure SQL Datenbank kann jetzt bis zu 150GB groß sein (vorher nur 50GB) &#8211; der Höchstpreis bleibt mit 500$ konstant. Außerdem soll das Verwaltungsinterface einfacher und übersichtlicher sein.</p>
<p><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/12/microsoft-azure-cloud-service.jpg" alt="microsoft-azure-cloud-service" title="microsoft-azure-cloud-service" width="600" height="450" class="alignnone size-full wp-image-389" /></p>
<!--A2--><!--L0-->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Sicherheit: Besser als erwartet</title>
		<link>http://cloudlist.de/cloud-sicherheit-besser-als-erwartet/</link>
		<comments>http://cloudlist.de/cloud-sicherheit-besser-als-erwartet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 11:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://cloudlist.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Sicherheit (Security) ist eines der meist zitierten Angst-Themen wenn es um die Nutzung von Cloud-Diensten geht. Beispielsweise haben mehr als dreiviertel, also 77 Prozent, befragter IT-Spezialisten angegeben, dass Cloud-Computing das Einhalten von Datenschutzrichtlinien erschwert. Mehr als die Hälfte haben Angst vor Datenlecks oder einem Datenverlust. (Quelle: 2011 IBM Global Business Resilience and Risk Study) Joe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cloudlist.de/cloud-ohne-us-patriot-act-risiko/"></a><img src="http://cloudlist.de/wp-content/uploads/2011/12/cloud-sicherheit.jpg" alt="cloud-sicherheit" title="cloud-sicherheit" width="286" height="195" class="alignright size-full wp-image-371" />Sicherheit (Security) ist eines der meist zitierten Angst-Themen wenn es um die Nutzung von Cloud-Diensten geht. Beispielsweise haben mehr als dreiviertel, also 77 Prozent, befragter IT-Spezialisten angegeben, dass Cloud-Computing das Einhalten von Datenschutzrichtlinien erschwert. Mehr als die Hälfte haben Angst vor Datenlecks oder einem Datenverlust. (Quelle: 2011 IBM Global Business Resilience and Risk Study)</p>
<p>Joe Coyle, CTO von Capgemini meint, dass diese Leute von diesen konservativen Ansichten wegkommen müssen.</p>
<blockquote><p>
Jeder schreit nach einem passenden Sicherheits-Model für die Cloud, dabei gibt es das bereits. Man muss einfach mal tief durchatmen.</p></blockquote>
<p>Technologisch betrachtet ist lediglich das hypervisor level ein kritisches Thema, doch auch hier hat es nicht viel mit Sicherheit sondern vielmehr mit Prüfverfahren zu tun.</p>
<p>Virtualisierung ist eine großartige Möglichkeit eine physikalische Umgebung in mehrere Teile aufzusplitten. Diese Technologie in eine gemeinsam genutzte Umgebung zu verschieben hat dazu geführt, dass sich die Leute plötzlich extreme Sorgen um überlappende Partitionen etc. machen.</p>
<p>Wenn ein Unternehmen eine in-house Cloud betreibt oder eine Kombination aus in-house und externer Cloud, muss sie gewährleisten können, dass diese Systeme stets aktuell sind, nicht benötigte CPUs runtergefahren werden, Dateien entschlüsselt werden und v.a. dass die Firewalls und DMZs aktuell und funktionstüchtig sind.</p>
<h3>SLAs für die Cloud</h3>
<p>Die Überprüfung von SLAs bei Cloud Providern sollte die eigenen Erwartungen an Performance, Uptime, etc. reflektieren. Sie sind im Endeffekt nichts anderes als reguläre SLAs mit inhouse-Datacenters. Man denkt, SLAs wären in der Cloud ein viel größeres Thema, dabei ist das Prinzip das gleiche. Man muss wie bei Sicherheitskonzepten üblich die Cloud Struktur in verschiedene Schichten einteilen und genau bestimmen, wer für die verschiedenen Schichten Sorge trägt. Dabei geht es um das Betriebssystem, dem Hypervisor für das Dateisystem, dem Netzwerk und um die Applikationen.</p>
<p>Das Sicherheitskonzept kann ganz andere Lücken haben, wie z.B. den US Patriot Act.</p>
<!--A1--><!--L0-->]]></content:encoded>
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