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Dropbox Test

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Der Webdienst Dropbox hat einen rasanten Aufstieg hinter sich. Die Gründung erfolgte erst 2006 und war eine Zufallsidee des Gründers, der einfach nur seinen USB-Stick zu Hause vergessen hatte. Zusammen mit einem Freund startete, dass er Projekt welches anschließend durch Kapitalinvestment auf die Beine gestellt wurde. Heute ist Dropbox einer der größten Anlaufstellen im Bereich Datei-Synchronisation zwischen verschiedenen Rechnern. Ideal für Privat- und Geschäftskunden kann man entweder die kostenlose Variante (2 GB) wählen oder kostenpflichtig extra Speicherplatz dazuwählen. Die Erweiterung ist in der Pro Version von 100 GB bis zu 500 GB möglich und fängt bei 9,99 $ US-Dollar pro Monat an. Neu ist auch die Dropbox Team Variante. Diese Lösung für Unternehmen ist individuell angepasst und ist ab 1 TB Speicher aufwärts erhältlich. Vor Kurzem hat Dropbox seine „pro“ Modelle angepasst und die Speicherkapazität erhöht. Alle bisherigen Abonnenten der 50-GB-Variante wurden automatisch auf 100 GB hochgestuft.

In verschiedenen Tests erreichte Dropbox stets beste Ergebnisse. Damit ist Dropbox eine gute Lösung. Die volle Punktzahl erhielt das Produkt in den Bereichen „Bestellung“, „Zugriffsmöglichkeiten“ und „Beschränkungen“. Ebenfalls sehr gut abgeschnitten hat es in den Bereichen „Kosten“, „Daten teilen“ und „Sicherheit“. Gerade, wenn es darum geht, die Daten zu teilen ist die Vielfalt der Möglichkeiten hervorzuheben. Dropbox ist einfach und schnell zu installieren und lässt sich auf jedem PC und Mobiltelefon verwenden. Dadurch ist die Mobilität der Kunden gewährleistet. Das ist das Ziel von jeder modernen Cloud.

Bei eventuellen Fragen bietet der Anbieter einen exzellenten Kundenservice, mit allerdings einem kleinen Haken. Dieser Kundenservice ist nur in Englisch verfügbar. Für Nutzer, die kein Englisch sprechen ist, das nicht gerade hilfreich. Unverständlich ist es auch vor allem, weil die Dropbox in Deutschland mittlerweile viel genutzt wird. Tendenz nach oben. Doch das Unternehmen musste in letzter Zeit etwas Kritik entgegen nehmen, da die Sicherheit an manchen Stellen etwas zu kurz kam. Es ist zum Beispiel nicht möglich, einen eigenen privaten Schlüssel zu wählen und die Daten damit zusätzlich zu schützen. Das ist deshalb gefährlich, da vom Client manchmal eine automatische Anmeldung stattfindet. Ebenfalls auf der Seite des Betreibers wird beschreiben dass Ordner außerhalb der Dropbox Verzeichnisses nur durch symbolische Verknüpfungen synchronisiert werden.

Im Juni 2011 kam es dann auch noch während einer betriebsmäßigen Softwareaktualisierung zu einer Störung auf dem Dropbox Server und es war 4 Stunden lang möglich sich auf der Startseite des Unternehmens mit einem beliebigen Passwort anzumelden. Wer also nur „unwichtige“ Dateien und Dokumente in seinem Dropbox-Ordner hat, der muss sich nur wenig Gedanken machen und an der Stelle die neue Mobilität genießen. Wer zum Beispiel an seinem Arbeitsplatz die Dropbox benutzt, und wichtige Datensätze hat, sollte versuchen seine Daten zusätzlich zu schützen und zu verschlüsseln. Oder evtl. die Synchronisation durch die Software zu vermeiden.

Fazit

Dropbox ist der aktuelle Marktführer bei den Cloud-Speicher Diensten. Umfangreiche Zugriffsmöglichkeiten über jegliche Art von Systemen (PC, MAC, Mobile Apps) machen Dropbox zu einem beliebten Produkt mit hoher Akzeptanz. Mit dem kostenlosen Benutzerkonto kann man den Dienst risikofrei testen. Das einzige Manko bei der Dropbox ist, dass die Daten z.T. in den USA liegen, d.h. deutsche Sicherheitsstandards bzgl. Datenschutz werden hier nicht berücksichtigt.

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Dropbox Test, 5.0 out of 5 based on 1 rating
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